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Allgemeines

In der Menschheitsgeschichte taucht das Pendeln und Rutengehen immer wieder auf. Alte Stiche zeigen oft Rutengänger bei Ihrer Arbeit. Auch heute beschäftigen sich viele Menschen mit den Auswirkungen von Störzonen auf Menschen, Tiere und Pflanzen.

Im klassisch wissenschaftlichen Sinn sind die dabei ermittelten Ergebnisse mit den derzeit zur Verfügung stehenden Messmethoden nicht nachweisbar und werden daher im Großen und Ganzen als nicht real abgelehnt. Allerdings gibt es verschiedene Sekundär Effekte, die feststellbar sind und zumindest zeigen, dass es bestimmte Bereiche in Wohnräumen geben kann, die sich von der Umgebung unterscheiden. Als Beispiel sei hier nur erwähnt, dass sich ein Plattenkondensator über einer Störzone schneller entlädt als an einem neutralen Platz. Das lässt den Schluss zu, dass die Ionisation der Luft in diesen Bereichen offensichtlich höher ist. Es ist aber mit dieser sehr zeitintensiven Methode nicht möglich, etwas über die Art der Störzone auszusagen. Diese Differenzierung und Feststellung der Art bleibt dem gut ausgebildeten Rutengehern vorbehalten.

Die verschiedenartigen Störzonen führen beim Menschen aber auch bei manchen Tieren zu diffusen Krankheitsbildern, die schulmedizinisch oft nicht nachvollziehbar sind. Jeder Mensch reagiert aber auf seine eigene Art. Manche Menschen sind weitgehend unempfindlich, andere wiederum klagen bereits nach einer Nacht über Beschwerden.